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Massenhaft Betrugs-E-Mails im Umlauf

Aktuell machen angebliche E-Mails des Paketzustellers DHL oder Telekommunikationsanbietern wie Telekom Deutschland, Vodafone oder 1&1 die Runde. Außerdem sind wieder vermehrt Phishing-Mails von Banken wie der Erste Bank-/Sparkasse im Umlauf. Ihr Zweck: Den E-Mail-Empfänger Schadsoftware unterzuschieben.

Die betrügerischen Rechnungs-E-Mails sollen die Empfänger dazu verleiten, einen Link anzuklicken. Wer das tut, erhält jedoch eine als *.pdf oder *.zip getarnte Schadsoftware zum Download. Für Internet-Kriminelle ist das ein beliebter und erfolgreicher Trick, um sich Zugang zu fremden Computern zu verschaffen, z.B. um dort dann persönliche Daten aus- und mitlesen zu können.
Auch die Verbreitung von Lösegeld-Trojanern wie "Cryptolocker" über solche E-Mails ist häufig.

Wie erkenne ich eine Phishing-Mail bzw. ob es ein Trojaner oder Virus ist?

  • Das in der Benachrichtigung Behauptete ist falsch und entspricht nicht der Wahrheit!
  • Die Absender E-Mail Adresse weist eine dubiose oder nicht dem eigentlichen Unternehmen zugehörige Domain auf. zB. „erste-sparkasse708 @ q.com“. Seriöse Unternehmen verfügen jedoch immer über eine eigene E-Mail-Infrastruktur (zum Beispiel „@ sparkasse.at“).
  • Banken verlangen von Kunden niemals die Bekanntgabe von persönlichen Daten über das Internet.
  • In dem Schreiben finden sich möglicherweise zahlreiche Rechtschreibfehler.
  • Der in der E-Mail angeführte Link führt Sie auf eine Website mit dubiosen Domain-Namen zB.: „terminalbuga. com/wp/detty/sparkat/index.htm“ und entspricht nicht der eigentlichen Unternehmens-Website. 

Wie kann ich mich davor schützen?

  • Klicken Sie nicht unüberlegt auf Links oder Downloads in E-Mails unbekannter Herkunft. Schon gar nicht, wenn Sie nicht einmal Kunde bei dem in den E-Mails angeführten Unternehmen sind. Öffnen Sie keine etwaigen Dateianhänge!
  • Löschen Sie ungewollte E-Mails bzw. E-Mails von unbekannten Absendern und antworten Sie nicht darauf.
  • Sollten Sie Opfer des Lösegeld-Trojaners sein: Nehmen Sie keine Zahlungen vor! Etwaige Zahlungen an Betrüger haben meist gar keinen Effekt, außer hohen Geldverlust!
    Wenn ein Schaden entstanden ist, gehen Sie zur Polizei. Nur angezeigte Fälle werden registriert und auch bearbeitet. Eine weitere Hilfe ist die Meldestelle Cybercrime des Bundeskriminalamts.

Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Sollten Sie bereits versehentlich eine Datei heruntergeladen oder eine E-Mail Anlage geöffnet haben, melden Sie sich bei uns, um Ihren PC überprüfen zu lassen!

Bitte leiten Sie diese E-Mail auch an Ihre Kollegen und Kolleginnen weiter!

Ihr Winfo Data Team